Heimatdichter  Fritz Kukuk
Himmighausen/Westfalen
* 09. Juni 1905   + 24. Dezember 1987
Träger des Verdienstkreuzes am Bande
des Verdienstordens der
Bundesrepublik Deutschland
Träger des Kreuzes der Europäischen Friedensgemeinschaft
und vieler anderer Auszeichnungen

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Mit 14 schrieb Fritz Kukuk seine ersten Verse. Vier Jahre später erscheint sein erstes Gedicht im Westfälischen Volksblatt.
Die "Gedichte eines kleinen Eggebauern" so nennt er bescheiden seinen ersten Gedichtsband.

Er erscheint 1934 unter dem Titel "Das Lied der Heimat".
1956 veröffentlicht Fritz Kukuk seinen zweiten Band, genannt "In grüner Au".Der Inhalt ist reifer, tiefsinniger und
noch mehr Lebensnähe ausstrahlend, eben geprägt durch die Höhen und Tiefen eines schicksalhaften Lebenslaufes.

 

Fernsehbericht


Seine Werke

1956 In grüner Au
1961 Kinner van Duarpe
1963 Fernab der lauten Straßen
1970 Eine kleine Melodie
1974 Sturm üawer Land
1980 Und ewig singt die Seele
1980 Die Großen und Stillen im Lande
1984 Hagebutten
1984 Reifende Herzen
1984 Heckenrosen
1985 Christrosen
1986 Immergrün
1987 Wenn die Heimat ruft
1987 Abendtraum
1988 An späten Tagen 


Hymnus Europa (Auszug)

Völker reichen sich die Hände,
wollen fest zusammensteh'n
und der Geist des Abendlandes
wird dann niemals untergehn.
Und wir wollen guten Mutes
mit Geduld und Gottvertrau'n
mit Vernunft und gutem Willen
eine neue Zukunft bau'n!
.
Freiheit allen Nationen
Friede und Gerechtigkeit
und Versöhnung aller Völker
ist die Forderung der Zeit.
Kulturell zusammenfinden,
an der Leistung sich erfreu'n,
ein Europa, treu und einig,
wird des Friedens Krönung sein.

Fritz Kukuk

 

 Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Kukuk